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Gruppenbild mit allen Teilnehmenden. © MRN / Thomas Bär (Bild 1 von 9)
Margot Refle stellte kurz das Stiftungsnetzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar vor und Alexander Mink das Stiftungsnetzwerk Südhessen. © Karl Kübel Stiftung (Bild 2 von 9)
Wie demokratisch sind Stiftungen? - Dieser Frage wurde in einer der Austauschrunden nachgegangen. © Karl Kübel Stiftung (Bild 3 von 9)
Das Treffen bot reichlich Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. © Karl Kübel Stiftung (Bild 4 von 9)
Das Völkerkundemuseum mit seinen schönen Räumlichkeiten war ein idealer Ort für das Netzwerktreffen. © MRN / Thomas Bär (Bild 5 von 9)
PD Dr. Dannica Fleuss hielt einen Impulsvortrag zum Thema Demokratie. © Karl Kübel Stiftung (Bild 6 von 9)
Austausch zum Thema Förderung von Nachwuchskräften. © MRN / Thomas Bär (Bild 7 von 9)
Das Interesse an dem ersten gemeinsamen Treffen der beiden Stiftungsnetzwerke war groß. © Karl Kübel Stiftung (Bild 8 von 9)
Bei dem schönen Wetter konnte die Mittagpause im Freien genossen werden. © MRN / Thomas Bär (Bild 9 von 9)
Das erste gemeinsame Treffen der Stiftungsnetzwerke Metropolregion Rhein-Neckar und Südhessen am 22. April 2026 im Völkerkundemuseum Heidelberg mit rund 60 Teilnehmenden war sehr inspirierend. Es bot Gelegenheit sich näher kennenzulernen und neue Kooperationen anzustoßen.
In kollegialen Beratungs- und Austauschrunden ging es um Stiftungsmanagement, Demokratie in Stiftungen, Organisationsentwicklung, Nachlassverwaltung und Nachwuchskräfteförderung. Fragen wurden offen diskutiert und Erfahrungen geteilt, sodass alle voneinander lernen konnten.
PD Dr. Dannica Fleuss von der Universität Heidelberg beleuchtete in ihrem Impulsvortrag aktuelle Herausforderungen liberaler Demokratien, wie Demokratien wiederbelebt und transformiert werden können. Zivilgesellschaftliche Akteure wie Stiftungen können ihrer Meinung nach dabei eine wichtige Rolle spielen, z.B. als Seismograf für Problemlagen und als Motor für den Dialog.
Einen interessanten Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Völkerkundemuseums der J. & E. von Portheim-Stiftung Heidelberg boten Dr. Friederike Elias und Dr. Alban von Stockhausen. Angesichts des interessanten Vortrags, hörte man einige sagen: “Ich komme noch mal wieder, um mir das Museum genauer anzusehen.”